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  • Gefäßverkalkung im Genitalbereich führt zu Erektionsstörungen

    Männer ab dem 40. Lebensjahr haben immer öfter mit einem sichtbaren Zeichen ihrer Männlichkeit zu kämpfen: Erektionsstörungen, im Fachterminus erektile Dysfunktion genannt. Sie bezeichnen die mangelnde Versteifungsfähigkeit des Penis bzw. das Unvermögen, die Versteifung des Penis beibehalten zu können. Eine chronische Krankheit liegt – im Gegensatz zur kurzfristigen Störung – dann vor, wenn der Geschlechtsverkehr über einen mehrmonatigen Zeitraum nicht oder kaum mehr möglich ist.

    Erektionsstörungen können lebensgefährlich sein

    Problematisch bei Erektionsstörungen ist nicht allein die Einschränkung des Liebeslebens, sondern die vielmehr die Tatsache, dass die erektile Dysfunktion eine schwere Gefäßstörung darstellt, die häufig organische Ursachen hat und auf ernsthafte, noch unerkannte Erkrankungen wie Diabetes oder Arteriosklerose hinweisen kann. Tatsächlich ähneln sich die Blutgefäße von Herz und Penis sehr stark. Deshalb muss die erektile Dysfunktion als Vorbote eines erhöhten Herzinfarkt- bzw. Schlaganfallrisikos betrachtet und vom Internisten untersucht werden. Scham ist angesichts Erektionsstörungen nicht nur unangebracht, sondern sogar lebensgefährlich. Man schätzt, dass Männer mit Erektionsstörungen gegenüber Nichtbetroffenen ein doppelt so hohes Herzinfarktrisiko besitzen. Allerdings ist nicht wirklich bekannt, wie viele Männer in Deutschland von erektiler Dysfunktion betroffen sind:

    • Vorsichtige Berechnungen gehen von 2 Prozent der 40-Jährigen und bis zu 20 Prozent der 65-Jährigen aus.
    • Andere Quellen versichern, dass etwa 4,5 Millionen Männer zwischen 30 und 80 Jahren unter erektiler Dysfunktion leiden – das wären 20 Prozent der Bundesbürger.
    • Wikipedia setzt für jeden Zweiten über 40 Jahre Erektionsprobleme an.
    Erektile Dysfunktion kann auf erhöhtes Herzinfarktrisiko hinweisen und sollte vom Arzt untersucht werden

    Erektile Dysfunktion kann auf erhöhtes Herzinfarktrisiko hinweisen und sollte vom Arzt untersucht werden

     

    Arginin optimiert die Schwellfähigkeiten des Penis

    Mögliche Ursachen der erektilen Dysfunktion sind in einer deregulierten Blutversorgung, psychischen Problemen, Nervenschäden oder Hormonstörungen zu suchen. Schuld am Blutversorgungsmangel im Penis ist jedoch in aller Regel die Gefäßverkalkung im Genitalbereich, ausgelöst durch Faktoren wie Rauchen, Bluthochdruck oder übermäßigen Alkoholkonsum: wenn zuwenig Blut in die Gefäße strömt, kann sich der Schwellkörper nicht aufrichten. Manche greifen deshalb zu den kleinen blauen Pillen mit PDE-5-Hemmstoffen. Möglicherweise sind diese die Lösung für eine Nacht, langfristig effektiver ist es aber, einen Arztbesuch mit der Zufuhr von diätetischem Arginin zu ergänzen, da dieses ganz natürlich stark gefäßerweiternde Wirkungen besitzt und ohne Nebenwirkungen die Schwellfähigkeiten des Penis verbessert.